Foto: M.Biehler / DRK KV Säckingen e.V.

Allgemein

Generationen miteinander - DRK bildet Achtklässler in Erster Hilfe aus

Das Projekt Gemit des Zonta Clubs Bad Säckingen verbindet ein Schulpraktikum für Achtklässler im Fach Soziales Engagement mit einem Besuchsdienst für Seniorinnen und Senioren im Betreuten Wohnen. Zur Vorbereitung hierzu werden die Achtklässler vom Roten Kreuz in Erster Hilfe ausgebildet.

In einem eintägigen Workshop bekamen kürzlich Schülerinnen und Schüler, die sich im Gemit-Projekt beteiligen, von Hans-Walter Mark, Erste-Hilfe-Ausbilder im DRK-Kreisverband Säckingen e.V., beigebracht, wie sich richtig verhalten, falls bei einem ihrer Besuche bei den Seniorinnen und Senioren ein Notfall eintreten sollte.

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Sturzunfälle sind vermeidbar - DRK gibt Einblicke in Sturzprävention und Rollatortraining.

Die gute Nachricht zuerst: Immer mehr Menschen haben in den Industrieländern die Möglichkeit, immer älter zu werden und ihren Lebensabend aktiv zu genießen. Die weniger gute Nachricht: Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr, einen Unfall zu erleiden. Die Hauptursache für Verletzungen im Alter sind Stürze.

Lucia Woldert von der DRK-Servicestelle SeniorInnen und die Physiotherapeutin Daniela Duy begrüßten am Freitag, dem 20. November 2015 fünf interessierte Bürgerinnen und Bürger im DRK-Heim Rheinfelden zum Thema ‚Sturzprävention und Rollatortraining‘. Vorgestellt wurden konkrete Ursachen für Stürze und vorsorgende Maßnahmen, wie dem Sturzrisiko wirkungsvoll vorgebeugt werden kann.

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Auch im Alter fit für den Notfall

Im Haushalt, bei einem Ausflug oder einer Familienfeier – zu Notsituationen kann es immer kommen: Verletzungen durch Stürze, plötzliche Verschlechterung der Gesundheit bei bekanntem Bluthochdruck, Bewusstlosigkeit bei Diabetes oder Umknicken beim Wandern. Diese typischen Notsituationen kann jeder in der eigenen Umgebung erleben.

Erste Hilfe für Seniorinnen und Senioren - auch im Alter gilt es, fit für den Notfall zu bleiben, denn Erste Hilfe ist lebenswichtig! Einen kompakten Erste-Hilfe-Lehrgang bot der DRK-Kreisverband Säckingen e.V. aus diesem Grund für (junggebliebene) SeniorInnen am 06. November 2015 im DRK-Heim Bad Säckingen an.

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Jeder kann betroffen sein, mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung vorsorgen!

Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Reges Interesse zeigten fast 40 Bürgerinnen und Bürger am kostenfreien DRK-Vortrag „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Wolfram Lorenz, Direktor des Amtsgericht Lörrach informierte am 23. November 2015 im Rheinfelder DRK-Heim.

„Das Betreuungsrecht dient dem Schutz und der Unterstützung erwachsener Menschen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung oder einer psychischen Krankheit ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können. Sie sind deshalb auf die Hilfe anderer angewiesen“, so Wolfram Lorenz zu Anfang seines Vortrags. Viele Menschen sind sich unsicher, was eine Betreuung für sie bedeutet und wo sie Rat und Hilfe zu den verschiedenen Regelungen und Möglichkeiten bekommen. „Was tun, wenn man nicht mehr selbst entscheiden kann? Es sind zahlreiche ganz unterschiedliche Situationen denkbar, in denen Entscheidungen nicht mehr selbst getroffen werden können. In eine solche Situation zu kommen, kann manchmal tatsächlich sehr schnell gehen, “ ergänzt Wolfram Lorenz.

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